Die Unmoralische
So ein paar grundgelehrte Zitate
zieren den ganzen Menschen
(Heinrich Heine)
 
  Homepage   Gästebuch   email   News  
Zitate von Lesern 2




Startseite
Das Hauptauswahlmenü
Neben den Zitaten gibt es dort Chroniken über die dümmsten Ganoven, kuriosesten Nachrichten und die dämlichsten Gesetze der Welt. Schau einfach mal rein...

Weitere Zitate:
1 ~ 2 ~ 3 ~ 4 ~ 6 ~ 5 ~
7 ~ 8 ~ 9 ~ 10 ~ 11 ~ 12 ~ 13 ~ 14 ~ 15 ~ 16 ~ 17 ~

Leserzitate, Teil 1
Leserzitate, Teil 3
Leserzitate, Teil 4
Leserzitate, Teil 5
Leserzitate, engl.


Suchbegriffe:
[AMAZON.de nach
Büchern durchsuchen]

Leserzitate, Teil 2



An dieser Stelle werden Zitate veröffentlicht, die von Lesern dieser Site gemailed wurden. Wenn auch Sie ein Zitat kennen, dann zögern Sie nicht und schicken es mir zu.


Alle folgenden Zitate wurden von Liane Förster gemailed:


Gib jedem Tag die Chance, der schönste in deinem Leben zu werden.

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihst, bist du weit weg vom Wege der Weisheit.

Lieber eine gesunde Verdorbenheit, als eine verdorbene Gesundheit.

'Lebensgefährtin' ist ein Wort, das von Lebensgefahr abgeleitet ist.

Lieber total fertig als unvollendet.

Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.

Wenn eine Liebe erkaltet, verbrennt ein Stück Mensch.

Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die anderen sind unbezahlbar.

Feststellen - bloßlegen.
(Elazar Benyoetz)

Die Stärke eines Menschen zeigt sich in der Blöße, die er sich selber gibt.
(Elazar Benyoetz)

Ausgänge täuschen Auswege vor.
(Elazar Benyoetz)

Manchmal kann einem das Leben Augenblicke von absoluter Vollkommenheit bieten und einen in himmlischen Staub hüllen.
(Philippe Djian)

Ihr seht Dinge und fragt: "Warum"?
Aber ich träume von Dingen, die niemals waren, und ich frage: "Warum nicht"?
(George Bernard Shaw, Zurück zu Methusalem)

Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich darauf vor, demnächst zu leben.
(Jonathan Swift)

Erinnerung heißt die Kunst, einmal Genossenes nicht nur festzuhalten, sondern es immer reiner auszuformen.
(Herrmann Hesse)

Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien.
(Christoph Martin Wieland)

Die Ankunft schließt immer schon den Abschied mit ein.
(Brigitte Reimann)

Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.
(Wilhelm von Humboldt)

Leben ist das Einatmen der Zukunft.
(Pierre Leroux)

Das einzige Mittel, das Leben zu ertragen, ist: Es schön zu finden.
(Rudolf Leonhard)

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
(Albert Schweitzer)

Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
(Victor Hugo)

Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.
(Mark Twain)

Eines Schatten Traum ist der Mensch.
(Pindar)

Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(H. G. Wells)

Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.
(Arthur Schoppenhauer)

Solange es Prüfungen in der Schule gibt, werden dort auch Gebete gelesen.
(Jeremy Kalan)

Ein Patriot muss immer bereit sein, sein Land gegen seine Regierung zu verteidigen.
(Edward Abbey)

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.
(Friedrich Dürrenmatt)

Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
(George Orwell)

Geld allein macht nicht glücklich, aber es besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.
(Marcel Reich-Ranicki)

Puritaner handeln nach dem Motto: keinmal und nicht wieder.
(Harold Pinter)

Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage.
(Henry Mon)

Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit.
(Karl Kraus)

Die schönen Dinge geben ihren Geist denen, die sie besitzen.
(Antoine de St. Exupery)

Eine Hoffnung jenseits des Schattens eines Traumes
(John Keats)

Gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,die ich nicht ändern kann
Gib mir den Mut,
Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!
(Oetinger)

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)

Hier ist noch eine weitere Perle an der Schnur der Verwirrung.
(Carl Sandburg)

Ob man glaubt, man könne, oder glaubt, man könne nicht - man hat recht.
(Henry Ford)

Das Leben geht weiter. Als es erlaubt ist.
(Karl Kraus)

In der Wahl seiner Feinde kann man gar nicht vorsichtig genug sein.
(Oscar Wilde)

Wie könnte ich einen völlig Fremden auf der Bettkante meiner Seele ertragen?
(Vladimir Nabokov)

Wer aus Liebe heiratet, krepiert aus Wut.
(Italo Lombardo)

Moral ist der instinktive Widerwille einer Mehrheit.
(D.H. Lawrence)

Ein Freund ist einer, vor dem ich laut denken darf.
(Ralph Waldo Emerson)

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
(Wolf Biermann)

Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! Du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehen!
(J.W. Goethe)

Denken tut weh.
(Ödon von Horvath)

Ein Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot zu denken.
(Ludwig Feuerbach)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.
(Jean Paul)

Man ist nur frei, wenn man nichts will. Wozu will man frei sein?
(Elias Canetti)

Welches Kind hätte nicht Grund, über seine Eltern zu weinen?
(Friedrich Nietzsche)

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und böse.
(Friedrich Nietzsche)

Wenn einer eine Blume liebt,
die es nur ein einziges Mal gibt
auf allen Millionen und Millionen Sternen,
dann genügt es ihm völlig,
dass er zu ihnen hinaufschaut,
um glücklich zu sein.
(Antoine de Saint Exupery)

...denn das Unbekannte ist das, was uns suchen, was uns leben lässt.
(Milan Kundera)

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
(Hermann Hesse)

Das Beste und das Schönste einer Reise wird daheim erlebt: Teils vorher, teils nachher.
(Graff)

Unsere Zweifel sind Verräter am Guten, das wir oft erzwingen könnten, wenn wir den Versuch nicht scheuen würden.
(William Shakespeare)

Alles, was wir brauchen, um wirklich glücklich zu sein, ist etwas, wofür wir uns begeistern können.
(Ch. Kingsley)

Phantasie ist die Vorschau auf die kommenden Ereignisse des Lebens.
(Albert Einstein)

Man wird am besten für seine Tugenden bestraft.
(Friedrich Nietzsche)

Jedes Ding erscheint zuerst lächerlich, dann wird es bekämpft, schließlich ist es selbstverständlich.
(Artur Schopenhauer)

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.
(Mark Aurel)

Wenn zwei Menschen immer die gleichen Ansichten haben, ist einer von ihnen ueberfluessig.
(Winston Churchill)

Viele Eltern glauben, sie koennten ihre Kinder zu Verschwiegenheit, Takt, Ehrlichkeit und Vertrauen erziehen, waehrend sie sich zanken, die Kinder anluegen, ihre Briefe durchschnueffeln und ueber ihre innersten Angelegenheiten zu anderen reden.
(Oswald Bumke)

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehoert, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal)

Nur fanatische oder sehr dumme Leute sind frei von Widerspruechen.
(Federico Fellini)

Wer fragt, ist ein Narr fuer fuenf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt es fuer immer.
(Chinesische Weisheit)

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.
(Clint Eastwood)

Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht, ist meistens Ehrlichkeit.
(Jean Cocteau)

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
(Wilhelm Busch)

Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.
(Samuel Butler d.J.)

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
(Immanuel Kant)

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
(Kurt Tucholsky)

Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.
(Oscar Wilde)

Bild Literaturtipp
Oscar Wilde - Aphorismen
Sämtliche Aphorismen des irischen Schriftstellers in einem Band
[Buch bei AMAZON bestellen]

(Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands)

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'
(Sigmund Freud)

Was man liebt, muß man freilassen. Kehrt es zu Dir zurück, gehört es Dir. Wenn nicht, hat es Dir nie gehört.
(Anonymus?)

Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.
(Erich Fried)

Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Bild Literaturtipp
Stanislaw Jerzy Lec - Sämtliche unfrisierte Gedanken.
Sämtliche Aphorismen des brillanten polnischen Satirikers Stanislaw Jerzy Lec. Dazu Prosa und Gedichte.
[Buch bei AMAZON bestellen]

(Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands)

Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.
(Martin Luther)

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius)

Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen.
(Anonymus)

Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen.
(Winston Spencer Churchill)

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.
(Konfuzius)

Beurteile nie einen Menschen, bevor Du nicht mindestens einen halben Mond lang seine Mokassins getragen hast.
(alte Indianerweisheit)

Was nicht verboten ist, ist erlaubt.
(Friedrich von Schiller)

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
(Victor Hugo)

Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.
(Niccolò Machiavelli)

Glück ist der Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will.
(George Bernard Shaw)

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
(Demokrit)

Auch der Olymp ist öde ohne Liebe.
(Heinrich von Kleist)

Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.
(Spinoza)

Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.
(Oscar Wilde)

Willst Du mit jemanden ein Schiff bauen, wecke in Ihm die Sehnsucht nach dem Meer.
(Gert Kupfer)

'Würde' ist die konditionale Form von dem, was einer ist.
(Karl Kraus)

Die ganze Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.
(George Canning)

Mancher Uhu meint, die Nacht komme seinetwegen.
(Karlheinz Deschner)

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken, das ist das edelste;
zweitens durch Nachahmen, das ist das leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist das bitterste.
(Konfuzius)

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.
(Albert Einstein)

Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.
(Franz Kafka)

Es muß Menschen weltweit unmöglich gemacht werden, Coca Cola zu entfliehen.
(Motto des Vorstandsvorsitzenden Roberto Goizueta)

Man muß denken, wie die wenigsten und reden wie die meisten.
(Arthur Schopenhauer)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
(Heinrich Heine)

Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
(Victor Hugo)

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgend jemandem gefällt.
(Friedrich Hebbel)

Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muß.
(Benjamin Franklin)

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef.
(Hanns Schwarz)

In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
(Voltaire)

Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
(Samuel Beckett)

Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken!
(Erich Kästner)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
(Jean Paul)

Das Wesentliche an jeder Erfindung tut der Zufall, aber den meisten Menschen begegnet der Zufall nicht.
(Friedrich Nietzsche)

So mancher, der den Wunsch hat, ewig zu leben, weiss oft nicht, wie er eine kurze Stunde ausfüllen soll.
(Upton Sinclair)

Jeder ist für seine Dummheit selbst verantwortlich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.
(Arthur Rubinstein)

Auch in einer Träne kann sich die Sonne spiegeln.
(Maxi Böhm)

Es gibt einige Freundschaften, die im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen werden.
(Matthias Claudius)

Leben heißt träumen; weise sein heißt angenehm träumen.
(Friedrich Schiller)

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.
(Antoine de Saint Exupery)

Geh deinen Weg und laß die Leute reden!
(Dante)

Slang ist der durchgescheuerte Hosenboden der Sprache.
(Truman Capote)

Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis: vielleicht ist keines da.
(Franz Kafka)

Dum spiro, spero. (Solange ich atme, hoffe ich.)
(Marcus Tullius Cicero)

Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
(Mahatma Gandhi)

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Es sind die kleinen Rechthabereien, die eine Beziehung zermürben.
(Max Frisch)

Alltag ist nur durch Wunder erträglich.
(Max Frisch)

Hast Du Luftschlösser gebaut,
so braucht Deine Arbeit
nicht verloren zu sein.
Eben dort sollten sie sein.
Jetzt lege das Fundament darunter.
(Henry David Thoreau)

Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)

Die Straßen liegen auf dem Rücken, genießen den Frühling und lächeln.
(Charles Bukowski)

Denn die einzig wirklichen Menschen sind für mich die Verrückten, die verrückt danach sind zu leben, verrückt danach zu sprechen, verrückt danach, erlöst zu werden, und nach allem gleichzeitig gieren - jene, die niemals gähnen oder etwas Alltägliches sagen, sondern brennen, brennen, brennen wie phantastische gelbe Wunderkerzen.
(Jack Kerouac)

Wenn du einen Freund haben willst, dann sei ein Freund.
(Ernest Holmes)

Wieviel Freude schläft in uns, und wir wecken Sie nicht!
(Gorch Fock)

Durchdenke das Verständliche und du kommst zu dem Schluss, dass nur das Unverständliche Licht spendet.
(Saul Bellow)

Willst Du im laufenden Jahr ein Ergebnis sehen, so säe Samenkörner.
Willst Du in zehn Jahren ein Ergebnis sehen, so setze Bäume.
Willst Du das ganze Leben lang ein Ergebnis sehen, so entwickle die Menschen.
(Kuan Chung Tzu)

Was ist das Leben? Es ist das Aufblitzen eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und im Sonnenuntergang verschwindet!
(von Blackfoot auf seinem Totenbett)

Liebe ist das einzige, was wächst, wenn man es verschwendet.
(Maria Luise Stangl)

Die Meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.
(Max Frisch)

Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.
( J.W. Goethe)

Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd' ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk' ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum.
(Wilhelm Busch)

Ein klugerMann schafft sich mehr Gelegenheiten, als er vorfindet.
(Francis Bacon)

Nur der hat Glück bei den Frauen, den diese nicht beachten.
(Marcel Prevost)

Der Mensch sieht oft nur zu spät ein, wie sehr er geliebt wurde,
wie vergeßlich und undankbar er war und wie groß das verkannte Herz.
(Jean Paul)

Erst unter Kuß und Spiel und Scherzen
Erkennst du ganz, was Leben heißt;
lerne denken mit dem Herzen,
Und lerne fühlen mit dem Geist.
(Theodor Fontane)

Glück, der 29,5 Sekunden Orgasmus.
(Udo Lindenberg)

Sage nie: »Dann soll's geschehen!«
Öffne dir ein Hinterpförtchen
Durch »vielleicht«, das nette Wörtchen,
Oder sag: »Ich will mal sehen.«
(Wilhelm Busch)

Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlecht'sten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
(Gottfried August Bürger)

Ein Kuss ist ein Ausdruck von Freßlust, die darauf zielt, das Objekt zu verschlingen.
(Giacomo Casanova)

Ein Kuss ist das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.
(Joseph Conrad)

Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.
(Khalil Gibran)

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
(Henry Ford)

Nicht das, was ich erreicht habe, interessiert mich, sondern das, was noch vor mir liegt.
(Karl Lagerfeld)

Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch den rechten Augenblick nützen ist alles.
(Arthur Schnitzler)

Nie entmutigt sein ist das Geheimnis meines Erfolges.
(Ernest Hemingway)

Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
(chin. Sprichwort)

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.
(J.F. Kennedy)

Ein Traum ist unerläßlich, wenn man die Zukunft gestalten will.
(Victor Hugo)

Große Probleme sollte man in Angriff nehmen, solange sie noch klein sind.
(Managementregel)

Unsere Vorstellung ist die Grenze.
(Albert Einstein)

Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.
(Alfred Herrhausen)

Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.
(Wilhelm Busch)

Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen!
(Linus Carl Pauling)

Kleine Taten , die man ausführt, sind besser als große, die man plant.
(George C. Marshall)

Es ist wichtiger, zwei Stunden über sein Geld nachzudenken, als ein ganzes Jahr dafür zu arbeiten.
(Rockefeller)

Die Kalenderblätter fallen nur so herunter. Sie sind der Haarausfall der Zeit.
(Saul Bellow)

Im Leben fängt man dann und wann wieder mal von vorne an.
(Wilhelm Busch)

Zieht die Liebe ein, wird die Hütte zum Palast !
(Arabisches Sprichwort)

Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.
(Salvador Dali)

Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.
(Coco Chanel)

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.
(Paul Anton de Lagarde)

Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt.
(Honoré de Balzac)

Zähle die Buchstaben: Lieben ist noch etwas mehr als Leben.
(Franz X. Weiland)

Leben heisst kämpfen.
Ruhe wirst Du im Grab haben.
(Seneca)

Das gefährlichste Unterfangen auf der Welt ist, einen Abgrund mit zwei Sprüngen zu überqueren.
(David Lloyd George)

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.
(Max Frisch)

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.
(Charles de Gaulle)

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.
(Aristoleles Onassis)

Der Tourismus ist die Völkerwanderung der Neuzeit.
(Halldór Laxness)

Wer das richtige sagt, braucht dabei nicht gut auszusehen.
(Stan Nadolny)

Nichts Schnelleres gibt’s als die Jahre.
Nihil est annis velocius.
(Ovid)

Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.
(Coco Chanel)

Ein Charakter ist ein vollkommen gebildeter Wille.
(Novalis)

Ein gut beschriebenes Leben ist fast so selten wie ein gut gelebtes.
(Thomas Carlyle)

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.
(Joachim Ringelnatz)

Was ist Jugend?
Ein Traum.
Was ist Liebe?
Der Inhalt des Traumes
(Sören Kierkegaard)

Und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.
(Shakespeare)

Würdest Du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?
Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin Du möchtest, sagte die Katze.
(Lewis Carroll)

Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht.
(Fritz Grünbaum)

Alles rennen nützt nichts, wenn man auf dem falschen Weg ist.
(gemailed von: Markus Friehe)

Wenn etwas ist stärker als das Schicksal, so ist es der Mut der alles unerschütterlich trägt.
(gemailed von: Markus Friehe)

Lieber dumm als bucklig, bucklig sieht man sofort.
(gemailed von: Markus Friehe)

Der HSV wird Weltmeister.
(gemailed von: Markus Friehe)

Es gibt nichts was es nicht gibt.
Aber es gibt vieles das es nicht geben sollte.
(gemailed von: Benjamin Wunderlin)

"Sage nicht alles was du weißt, aber wisse immer was du sagst"
(gemailed von: Klaus Klas)

"Il matrimonio e la tomba de l'amore"
( Die Ehe ist das Grab der Liebe)
(gemailed von: Klaus Klas)

Unser Himmlischer Vater erfand die Tiere weil er von den Menschen enttäuscht war.
(gemailed von: ghoustwriter)

Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung.
(gemailed von: Andy)

Genießen wie die Zeit vergeht,
daß ist das Geheimnis des Lebens


Die Ehe ist ein Paradies.
Mit einem Stacheldraht drum herum.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Der Mensch hat Augen, die nicht alles sehen.
Der Mensch hat Ohren, die nicht alles hören.
Warum sollte er dann ein Gehirn haben, das alles versteht?
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Um die Welt zu ändern genügt es nicht, sich einfach nur eine neue Brille aufzusetzen.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Geld kann man nicht verdienen, sondern nur jemand anderem wegnehmen.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Ich lebe nicht, ich funktioniere nur.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Um an das Gehirn eines Menschen heranzukommen, muß man erst durch den Schädel durch.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Gläubige Menschen sind diejenigen, die beim Laufen in den Himmel starren, statt auf den Boden.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Die Welt ist eine Oberfläche.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Des Menschen sensibelstes Organ ist sein Geldbeutel.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Das Internet ist eindeutig ein Evolutionsschritt. Fragt sich nur, in welche Richtung.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Mitmachen ist wichtiger als gewinnen. Wieso wird dann trotzdem geheiratet?
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Weisheit bedeutet Überblick.
Intelligenz bedeutet Durckblick.
Dummheit bedeutet Beides.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Intelligenztests messen immer nur die Dummheit der anderen.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Nur wer Geld hat, ist ohne glücklich.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Die kleinsten haben das größte Maul.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Echte Männer sind die Männer, die mit Tieren mehr gemeinsam haben als andere.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Gott hat uns nicht erschaffen, sondern wir Ihn.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Der Verstand sitzt leider im jüngsten Teil des Gehirns.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Die Normalen sind nur dazu da, um die Außenseiter mit Weisheit zu nähren.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Frauen behaupten gern, daß bei Männern während einer Erektion das Blut aus dem Gehirn in den Penis fließt, weil nicht genug Blut für Beides da ist.
Wenn das wahr währe, dann würden die Frauen ja Monat für Monat an Intelligenz verlieren.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Nur böse Menschen können die Welt verändern.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Die Zukunft ist ein Labyrinth. Wenn man sich die Sackgassen nicht merkt läuft man/frau immer wieder hinein.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Die Biologie ist die höchste Form der Technik.
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Es wird keinen Frieden geben auf der Welt, solange den Menschen die eigene Vergangenheit wichtiger ist als die gemeinsame Zukunft.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Es gibt keine Raubkopien, sondern nur Backups.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Die gefährlichsten Menschen der Welt, sind Wissenschaftler mit Geldsorgen.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Ein Sprichwort ist ein kurzer Satz der auf lange Erfahrung gründet.
(gemailed von: John Brozeit)

Es bleibt zwischen Menschen immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch die nur mit einem Notsteg, überbrücken kann.
(gemailed von: John Brozeit)

Frauen sind der personifizierte Widerspruch.
(gemailed von: John Brozeit)

Den Wert eines Menschen erkennt man erst dann, wenn man ihn verloren hat.
(gemailed von: John Brozeit)

Ein Guter kanns ab, um die Anderen ist es nicht schade.
(gemailed von: Ulrich K.)

Er hat soviel Lust zum Arbeiten, wie ein Schwein zum Bäumeklettern.
(Friedel Bischof)
(gemailed von: Ulrich K.)

Man sagt das Pornos sexuelle Frustrationen heilen, warum schickt man den Hungernden in Afrika keine Kochbücher?
(gemailed von: Ulrich K.)

Die meisten Menschen werden nicht erwachsen, sondern nur alt.
(Adnan Zelkanovic)
(gemailed von: Adnan Zelkanovic)

Das Gras wächst auch nicht schneller,
wenn man daran zieht!
(Zitat von BrokerB)
(gemailed von: Jens B.)

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
(Francis Picabia)
(gemailed von: Anja K.)

"Ich gratuliere dem Peter Struck zum Geburtstag und hoffe, dass er endlich so alt wird, wie er jetzt schon aussieht."
(Gerhard Schröder)
(gemailed von: Jens A.)

"Wir dürfen nicht sterben, dass ist das wichtigste im Leben!!!"
(gemailed von: Stephan H.)

Der größte Feind des Guten ist das Bessere!
(Anja Sklorz)
(gemailed von: Anja Sklorz)

Der Klügere gibt nach?
Wenn die Klügeren stets nachgeben, würde zwangsläufig immer nur das geschehen, was die Dümmeren wollen!
(gemailed von: M.F.)

Je weniger jemand von einer Sache versteht und je weiter diese räumlich und zeitlich von ihm entfernt ist, desto eher ist er bereit, darüber ein sachverständiges und endgültiges Urteil zu fällen.
(gemailed von: Hermann W.)

Nichts auf der Welt scheint so gut verteilt zu sein wie der Verstand- denn jeder meint, daß er genug davon habe.
(gemailed von: Dieter Wasserberg )

Wer sich nicht erinnert, den bestraft die Zukunft.
(unbekannter Verfasser)
(gemailed von: Ingo von Treek)

Seelig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer mehr. (Winfried Grohe, Deutschlehrer)
(gemailed von: Thorsten B.)

Erinnern, das ist vielleicht die qualvollste Art des Vergessens und vielleicht die freundlichste Art der Linderung dieser Qual.
(Erich Fried)
(gemailed von: Philipp)

Die Kunst ist nicht zu bekommen was man will, sondern es auch noch zu wollen, wenn man es bekommen hat.
(gemailed von: Philipp)

Willst du die falsche Lieb' von wahrer unterscheiden, So schau! Sie sucht sich selbst und fället ab in Leiden.
(Aus dem Cherubinischen Wandersmann)
(gemailed von: Philipp)

Es ist schwerer, Gefühle, die man hat zu verbergen, als solche, die man nicht hat zu heucheln.
(La Rochefoucauld)
(gemailed von: Philipp)

Bild Literaturtipp
Französische Moralisten. La Rochefoucauld, Vauvenargues, Montesquieu, Chamfort.
Dieser Band enthält die Aphorismensammlungen von La Rochefoucauld, Chamfort und Vauvenargues. 712 Seiten.
[Buch bei AMAZON bestellen]

(Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands)

Es ist besser kleine Schritte zu machen, als von großen Schritten zu reden.
(gemailed von: Philipp)

Niemals sind wir so verletzlich als wenn wir lieben.
(Sigmund Freud)
(gemailed von: Philipp)

Alle Dinge kann man geraubt bekommen, dann sind sie weg. Mit Ausnahme des Herzens, das kann einem immer wieder geraubt werden, ohne je zurückgegeben zu werden.
(gemailed von: Philipp)

Das Glück kommt lautlos, aber man hört, wenn es geht.
(Annemarie Selinko)
(gemailed von: Philipp)

Das Leben ist ein wunderbares Buch: Man möchte zurückkehren auf die Seite, die man so sehr liebte, doch die Seite, wo wir sterben, ist bereits in unseren Händen...
(Poky)
(gemailed von: Philipp)

Manche Leute drücken nur ein Auge zu damit sie besser zielen können.
(Billy Wilder)
(gemailed von: Philipp)

Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage.
(Henry Mon)
(gemailed von: Philipp)

Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann)
(gemailed von: Philipp)

"Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt."
(George Bernard Shaw)
(gemailed von: Philipp)

Beim Wiedersehen nach einer Trennung fragen die Bekannten nach dem, was mit uns, die Freunde nach dem, was in uns vorgegangen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
(gemailed von: Philipp)

Bild Literaturtipp
Marie von Ebner-Eschenbach - Aphorismen
Sämtliche Aphorismen aus der Hand der bekannten österreichischen Schriftstellerin
[Buch bei AMAZON bestellen]

(Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands)

Der Gedanke an den Selbstmord ist ein starkes Trostmittel: mit ihm kommt man gut über manche böse Nacht hinweg.
(Friedrich Nietzsche)
(gemailed von: Philipp)

Mir ist nur die Meinung derer wichtig, die mir etwas bedeuten.
(Philipp G.)
(gemailed von: Philipp)

Wer sich nicht traut zu träumen, lernt nie zu kämpfen!
(gemailed von: Katha)

"Es gibt nichts schlimmeres zu ertragen, als ein paar schöne Tage"
(Paul Watzlavik, "anleitung zum unglüglich sein")
(gemailed von: Patrick S.)

"Eine Reise über Milionen Kilometer beginnt mit einem einzigen Schritt."
(altes China)
(gemailed von: Patrick S.)

Regelmäßiges Arbeiten hindert daran, Geld zu verdienen.
(gemailed von: Wilfried N.)

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.
(gemailed von: Günther S.)

"Vorsicht Tod, hier kommt ein Klingone!"
(Warnung von Worf (Star Trek) angesichts eines sterbenden Freundes ... auch der Tod ist nicht unbesiegbar.)
(gemailed von: Martin B.)

Und sehe ich etwas boeses, so denke ich einfach nicht hin ...
(gemailed von: Martin B.)

"die Arbeit ruft und ich bin taub ..."
(gemailed von: Martin B.)

"Die meisten Zitate kommen von einem Kerl, der Unbekannt heisst. Wer immer das sei ... er muss viel Zeit haben!"
(Unbekannt)
(gemailed von: Martin B.)

Den Verdienst eines Arbeitnehmers nennt man Lohn oder Gehalt. Bei Beamten spricht man von deshalb Bezügen, weil das bezogene Entgelt über einen ein verdientes Gehalt hinausgeht.
(Edmund Kreuzner, Journalist und Autor)

Heimat ist dort wo man seine Kindheit verlebt hat. Zuhause ist dort, wo man lebt und sich wohlfühlt.
(Mario Adorf, dt. Schauspieler)
(gemailed von: Edmund K.)

Der eine hat ne´Art , und der andere ist Weise.
(gemailed von: Thilo P.)

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
(gemailed von: Stefan)

Ein Buch ist ein Spiegel: Wenn ein Affe hinein blickt, so kann kein Apostel hinaus schauen.
(G.C. Lichtenberg)
(gemailed von: Michael T.)

Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland, wo man die Nase eher rumpfen lernt als putzen?
(G.C. Lichtenberg)
(gemailed von: Michael T.)

Die Grenze zum Wahnsinn wird überschritten, sobald man die Tür eines Amtszimmer öffnet.
(Edmund Kreuzner, Journalist und Hörfunkautor)

Die zehn Gebote sind nur deshalb so kurz und prägnant, weil kein deutscher Beamter an dessen Inhalte beteiligt war.
(Edmund Kreuzner, Journalist und Hörfunkautor)

Erzählt man den Menschen, dass die Milchstraße aus Millionen von Sternen besteht, so glauben sie dieser Aussage ohne Zweifel. Sehen sie jedoch ein Schild mit der Aufschrift: "Frisch gestrichen", so müssen sie wenigstens einmal mit dem Finger auf die frische Farbe tippen .
(Edmund Kreuzner, Journalist und Hörfunkautor)

Hast Du im Leben tausend Treffer,
man hört´s, man sieht´s, man geht vorbei.
Doch lauthals brüllt der kleinste Kläffer,
schießt Du ein einziges Mal vorbei.
(Edmund Kreuzner, Journalist u. Hörfunkautor)

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben"
(Michael Gorbatschow)
(gemailt von: Ludwig Limbach)

Es gibt Dinge, die mußt Du tun.
Aber nicht viele!
(gemailt von: S. Paula)

Manchmal ist es besser,
das Glück laufen zu lassen,
als ewig darunter zu leiden.
(gemailt von: S. Paula)

Was im Leben erstrebenswert ist?
Harmonie, Ruhe, Frieden............
und ein dickes Auto.
(gemailt von: S. Paula)



Seite zurückSeite vor




Hat Ihnen der Besuch dieser Seiten Spaß gemacht? Dann empfehlen Sie diese Homepage doch auch Ihren Freunden!

Diese Seite weiterempfehlen


  Homepage   Gästebuch   email   News  


Suchbegriffe:
In Partnerschaft mit Amazon.de
AMAZON nach Büchern zum Thema 'Zitate' durchsuchen