Die Unmoralische
Zitate sind Eis für jede Stimmung.
(Christian Morgenstern)
 
  Homepage   Gästebuch   email   News  
Zitate 2




Startseite
- Das Hauptauswahlmenü -
Mit weiteren Zitaten, den Chroniken der dümmsten Ganoven, kuriosesten Namen und seltsamsten Zufällen, einem zynischen Bundeswehr- u. Bibellexikon; Sprüchen, die man nicht beim Sex sagen sollte und vielem mehr...

Weitere Zitate:
1 ~ ~


Suchbegriffe:
[AMAZON.de nach
Büchern durchsuchen]

Zitate, Aphorismen und Bonmots , Teil 2



Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge.
(Thomas Mann, dt. Dichter, 1875-1955)

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.
(Jean Guehenno, frz. Schriftst., 1890-1978)

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
(Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863)

Bild Literaturtipp
Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate.
Mit über 50.000 Zitaten auf 1.600 Seiten sowohl der umfangreichste als auch der beste Zitatenband auf dem Markt. Mit knapp 98 DM leider auch der teuerste. Ideal für Leute, die beruflich häufig Zitate benötigen.
[Buch bei AMAZON bestellen]

Der Arzt hilft immer, wenn nicht dem Kranken, so seinem Beutel.
(römisches Sprichwort)

Ärzte und Pflasterer bedecken ihren Pfusch mit Erde.
(röm. Sprichwort)

Fast jede Frau ist schön, wenn sie Charme hat. Fast jede Frau hat Charme, wenn sie Scham hat.
(Sigmund Graff, dt. Aphoristiker, 1898-1979)

Der Mann trägt die Jahre in den Knochen, die Frau im Gesicht.

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustandegekommen sind.
(Charles de Gaulle, franz. Politiker & General, 1890-1970)

'There is no sausage in my forehead. Why?'
(Neil Hendry)

Deutschlands Schicksal:
Vor dem Schalter zu stehen.
Deutschlands Ideal:
Hinter dem Schalter zu sitzen.
(Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)

Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muß sie zu Hause sein.
(Reinhard May, dt. Sänger, *1942)

Laß mich mal ran.
(Joachim Kitzmann)

Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann, dt. Schauspieler u. Regiesseur, 1902-1994)

Im Leben muß man wählen, Geld zu verdienen oder es auszugeben. Es bleibt nicht genug Zeit, beides zu tun.
(Edouard Bourdet, frz. Dramatiker, 1887-1945)

Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.
(Fritz Eckhard, österr. Schauspieler und Autor, 1907-1996)

Die Strafe des Lügners ist nicht, daß ihm niemand mehr glaubt, sondern, daß er selbst niemanden mehr glauben kann.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

[...xxx...]
(Erich Kästner, dt. Schriftsteller, 1899-1974)

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.
(Albert Einstein, dt.-am. Wissenschaftler, 1879-1955)

Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.
(Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)

Jeder will alt werden, aber keiner will es sein.
(Martin Held, dt. Schauspieler, 1908-1992)

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.
(Robert Lembke, dt. Showmaster, 1913-1989)

Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.
(Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Phil., 1712-1778)

Meinungsforschung ist die Kunst, die Meinung des Auftraggebers zu erforschen und sie durch unverdächtige Zeugen belegen zu lassen.
(anonym)

Freudscher Versprecher:
Scheiße, das ich schon wieder pinkeln muß.
(Winfried Bornemann)

Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind.
(Danny Kaye, amerikan. Filmschauspieler, 1913-1987)

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
(Oscar Wilde, brit. Schriftsteller, 1854-1900)

Bild Literaturtipp
Oscar Wilde - Aphorismen
Sämtliche Aphorismen des irischen Schriftstellers in einem Band

[Buch bei AMAZON bestellen]



Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott.
(Karl Kraus, österr. Schriftsteller, 1874-1936)

Bild Literaturtipp
Karl Kraus für Gestresste
Aphorismen aus der Feder des bekannten österreichischen Schriftstellers, 137 S.

[Buch bei AMAZON bestellen]



Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.
(Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)

We shall not cease from exploration
And the end of all our exploring
Will be to arrive where we started
And know the place for the first time.
(T.S. Elliot, engl. Dichter amerikan. Herkunft, 1888-1965)

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
(Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)

Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.
(Henry Ford, amerikan. Industrieller, 1885-1945)

Nur ein Narr feiert, daß er älter wird.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

'I tried to be Christ'
(David Corson's Antwort auf die Frage, warum er voll bekleidet ins Meer lief.)

Der Charakter eines Menschen läßt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.
(anonym)

Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.
(Jean-Paul Sartre, franz. Philosoph, 1905-1980)

Dummheit ist keine Schande.
Hauptsache man hält den Mund dabei.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)

Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
(Voltaire, franz. Schriftsteller & Phil., 1694-1778)

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
(Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)

Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen.
(Alfred Polgar, österr. Schriftst. u. Kritiker, 1873-1955)

Das ist seltsam, daß Männer, die sich als Sachverständige ausgeben, einander widersprechen und von einerlei Sache nicht einerlei Begriff haben.
(Lukian, altgr. Schriftsteller, 120-180 n.Chr.)

Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)

Geld ist nichts.
Aber viel Geld, das ist etwas anderes.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

Wenn man seinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte man schleunigst Urlaub machen.
(Vico Torriani, schweiz. Entertainer, geb.1920)

Auch Kränkungen wollen gelernt sein. Je freundlicher, desto tiefer trifft's.
(Martin Walser, dt. Schriftsteller, *1927)

Humor ist selbstgekelterte seelische Wiederstandskraft.
(Sigmund Graff, dt. Aphoristiker, 1898-1979)

Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.
(Andre' Maurois, frz. Schriftsteller, 1885-1965)

Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß sie verdient war.
(Tacitus, röm. Schriftsteller, 55-? n.Chr.)

Enten legen ihre Eier in aller Stille.
Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier.
(Henry Ford, amerikan. Industrieller, 1885-1945)

Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit:
Andere für sich arbeiten zu lassen.
(Immanuel Kant, dt. Phil., 1724-1804)

Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen. Aber die meisten verdanken ihre Frauen den Erfolg.
(Danny Kaye, amerikan. Schauspieler, 1913-1987)

Jeder Mensch macht Fehler.
Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut.
(Peter Ustinov, engl. Schauspieler u. Schriftsteller, *1921)

'Cows DO NOT eat dogs'
(Neil Hendry)

'I love Ladies'
(David Corson)

Die meisten Menschen wären glücklich, wenn sie sich das Leben leisten könnten, das sie sich leisten.
(Danny Kaye, amerikan. Schauspieler, 1913-1987)

Es stimmt, das Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)

Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Mißerfolg führt: Der Versuch, jedem gerecht zu werden.
(Herbert Swope)

Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.
(Gustav Knuth, dt. Schausp., 1901-87)

Die sechs Phasen der Planung:
Begeisterung, Ernüchterung, Panik, Suche nach dem Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten.
(anonym)

Es ist ein Unglück, nicht genug Geist zu haben, um eine Rede zu halten und nicht genug Selbsterkenntnis, um zu schweigen.
(Jean de La Bruyère, frz. Schriftsteller, 1645-1696)

Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer.
(Winston Churchill, br. Politiker, 1874-1925)

Wenn jemand in einem Betrieb unverzichtbar ist, dann ist dieser Betrieb falsch organisiert.
(Andreas Hoff)

Viele Menschen, manchmal besonders kluge, meinen, daß Geld alles ist. Sie haben recht.
(Ephraim Kishon, israel. Satiriker, *1924)

Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesen Verfahren den höflichen Namen Inflation.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Man wird nicht dadurch besser, daß man andere schlecht macht.
(Heinrich Nordhoff)

Jeden Erfolg, den man erzielt, schafft einen Feind. Man muß mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.
(Oscar Wilde, brit. Schriftsteller, 1854-1900)

Gut Kind will Keile haben.

Harrys Po macht Kinder froh...

In Hodennähe verbreitet sich leichter Frust...

Mein Sohn arbeitet an der Uni als Ordinärus.

Nicht alle Frauen sind gleichschenklig.

Nicht jeder weiche Stuhl eignet sich zum sitzen.
(Winfried Bornemann, dt. 'Briefmacker')

Wenn sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen sie einen zweiten bereithalten, um das bekanntzugeben.
(Henry Ford, am. Industrieller, 1885-1945)

Verschiebe nicht auf morgen, was genausogut auf übermorgen verschoben werden kann.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)

Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph 1788-1860)

Als Bankett bezeichnet man eine Veranstaltung, bei der man ißt, was einem nicht schmeckt, bevor man zu Leuten, die einen nicht interessieren, über Dinge spricht, von denen man keine Ahnung hat.
(anonym)


Ein Computer ist ein elektronisches Wunderwerk, das in einer zehntausendstel Sekunde die verwickeltsten Rechen- und Buchungsoperationen ausführt - und dann die Kontoauszüge mit zehn Tagen Verspätung verschickt.
(anonym)

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen:
Intelligenz ohne Moral.
(John Osborne, engl. Dramatiker, 1921-1994)

Das Gehirn ist ein Körperorgan, das im Augenblick der Geburt zu arbeiten beginnt und damit erst aufhört, wenn man aufsteht, um eine Rede zu halten.
(anonym)

Ein Jubiläum ist ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen geehrt wird.
(Sir Peter Ustinov, brit. Schauspieler u. Schriftsteller, 1921-)

Eine Kommission ist eine Gruppe von Unwilligen, ausgewählt aus einer Schar von Unfähigen zwecks Erledigung von etwas Unnötigen.

In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiß. Diese Person muß entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren.
(Cyril Northcote Parkinson, engl. Historiker & Journalist, 1909-1993)

Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher.
(George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heißt, sie nicht bemerken.
(Arthur Schnitzer, österr. Dramatiker, 1862-1931)

Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1894-1963)

Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie.
(John Wilmot, Earl of Rochester, engl. Satiriker, 1647-1680)

Die Klage über die Stärke des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
(Walter Rathenau, dt. Staatsmann, 1867-1922)

Nicht die Großen werden die kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen.
(Heinz Peter Halek)

Was gestern die Formel für den Erfolg war, wird morgen das Rezept für die Niederlage sein.
(Arnold Glasow)

Die Welt wird immer kleiner.
(Volksmund)

Think global. Act local.
(Coca Cola-Motto)

In den Fabriken stellen wir Kosmetikartikel her; über die Ladentheke verkaufen wir Hoffnung auf Schönheit.
(Charles Revson)

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
(Philip Rosenthal, Unternehmer, *1916)

Wenn sich ein junger Mann ein Mädchen kennenlernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er Ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört habe, er sei ein feiner Kerl, so sind das Public Relations.
(Alwin Muenchmeyer)

Kein Mensch kauft heute mehr Schuhe, um seine Füße warm und trocken zu halten, sondern wegen des Gefühls, das er mit diesen Schuhen verbindet: Man fühlt sich darin männlich, weiblich, naturverbunden und geländesicher, 'anders', kultiviert, jung, elegant oder 'in'. Der Kauf von Schuhen ist zum 'Gefühlserlebnis' geworden. Heutzutage verkaufen wir eher eine Gefühlswelt als einfach nur Schuhe.
(Francis C. Rooney)

Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.
(Julius Caesar, röm. Feldherr, 100-44 v.Chr.)

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
(Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)

Jedesmal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.
(Curzio Malaparte, pseud. f. Kurt Erich Suckert, ital. Schriftsteller, 1898-1957)

Manche Manager gehen in ihren Betrieben nach dem Herodes-Prinzip vor: Sie suchen nach dem besten geeigneten Nachfolger und sorgen dafür, daß er gefeuert wird.
(George Bowles)

Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne das es auffällt.
(Paul Getty, am. Ölmilliardär, 1892-1976)

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
(Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Philosoph 1712-1778)

Ein guter Einfall ist wie der Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit.
(Karl Heinrich Waggerl, österr. Erzähler, 1897-1973)

Geschenke sind wie Angelhaken.
(Martial, röm. Dichter, 40-103)

Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.
(Cicero, röm. Politiker & Redner, 101-43 v.Chr.)

Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun.
(Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)

Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden.
(William Faulkner, amerikan. Schriftsteller 1897-1962)

Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.
(Hans Kasper, dt. Hörspielautor u. Lyriker, *1916)

Mit Vegetariern muß man diskutieren, sobald sie eine Wurstfabrik geerbt haben.
(Danny Kaye, amerikan. Filmkomiker, 1913-1987)

Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, daß man nicht mehr dazugehört.
(Salvator Dali, span. Maler, 1904-1989)

Laß deine Zunge nicht eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt.
(Imhotep, altägypt. Architekt, Astrologe und Chefratgeber
des Pharaos Djoser, 2086-2613 v. Chr.)

Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit.
Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Nur ein ganz Törichter kann die Ansicht haben, im unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten, gebe es nichts anderes als das Licht, das wir auf ihnen wahrnehmen. Es ist geradezu albern, anzunehmen, es gebe keine anderen Lebewesen, keine anderen Denkvermögen und keine anderen Sinne als die uns bekannten.
(Giordano Bruno, auf den Scheiterhaufen verbrannter ital. Denker, 1548-1600)

Nicht wer wenig hat, sondern
wer viel wünscht, ist arm.
(Seneca, röm. Philosoph, 4-65 n.Chr.)

Kritiker sind Leute, die ursprünglich Henker werden wollten, diesen Beruf aber knapp verfehlt haben.
(Harald Pinter, engl. Schauspieler u. Dramatiker, *1930)

Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.
(Paul Valery, frz. Schriftsteller, 1871-1945)

Eine Frau wird erst an dem Tag den Mann wirklich gleichberechtigt sein, an dem man auf einen bedeutenden Posten eine inkompetente Frau beruft.
(Francoise Giroud, frz. Schriftstellerin & Politikerin, *1916)

Einen Gescheiten kann man überzeugen, einen Dummen überreden.
(Curt Goetz, dt. Schausp. & Schriftst., 1888-1960)

Nicht jeder, der einen Bart trägt, ist schon ein Philosoph.
(Arabisches Sprichwort)

Um Geld verachten zu können, muß man es haben.
(Curd Goetz, dt. Schauspieler, 1888-1960)

Sag dem Orgasmus, daß ich komme.
Steigerungen:
Lüge - Meineid - Statistik
Frei - Freier - Ehemann
Schick - Schicker- Schickse
Trau keinen über 30. 10cm sind gelogen.
Ich bin bestimmt nicht hier, um meine Hose aufzutragen.
(Winfried Bornemann)

Humor ist die Lust zum Lachen,
wenn einem zum Heulen ist.
(Werner Fink, dt. Kabarettist & Schauspieler, 1902-1978)

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

'Neil must not sleep in the compost-heap'
(Neil Hendry)

Ein Einheitswertbescheid ist stets ein Grundlagenbescheid. Ein Grundsteuermeßbescheid ein Folgebescheid und gegenüber dem Grundsteuermeßbescheid der Gemeinde ein Grundlagenbescheid.
(Aus einer Rechtsbehelfsbelehrung des Finanzamtes Ludwigshafen)

Der Geschlechtsunterschied zwischen den Eltern ist Voraussetzung für die Zeugung des Nachwuchses.
(aus: Informationen zur pol. Bildung, Hg. Bundeszentrale für pol. Bild.)

Ist eine frei gewordene Stelle eines/r Schulleiters/in oder die des/r Stellvertreters/in mit der Wahrnehmung der Funktion eines/r Abteilungsleiters/in verbunden, wird die Stelle des/der Schulleiters/in oder die des/der Stellvertreters/in zusammen mit der des/der Abteilungsleiters/in ausgeschrieben. Mit dem Hinweis, daß der/die Schulleiter/in bzw. der/die Stellvertreter/in die Aufgaben eines/r Abteilungsleiters/in wahrnimmt.
(aus einem Rundschreiben des Bremer Bildungssenators)

Cows eat paperbags, glass, tins, razorblades (....), newspapers, radios, knifes, forks, yes, cows do.
(Neil Hendry)

Neil, DO NOT feed the cows to-day.
(Markus Gansel)

Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher und sie Deutschen, ich sei Jude.
(Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955)

Ein Klassiker ist etwas, das jeder gelesen haben
und niemand lesen möchte.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)

Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.
(Albert Einstein, 1879-1955)


Schont die Sockel, wenn ihr die Denkmäler stürzt. Sie könnten noch gebraucht werden.
(Stanislaw Jerzy Lec, pol. Satiriker, 1909-1966)

Bild Literaturtipp
Stanislaw Jerzy Lec - Sämtliche unfrisierte Gedanken.
Sämtliche Aphorismen des brillanten polnischen Satirikers Stanislaw Jerzy Lec. Dazu Prosa und Gedichte.

[Buch bei AMAZON bestellen]



Fernsehen ist das einzige Schlafmittel,
das mit den Augen eingenommen wird.
(Vittorio de Sica, ital. Regisseur und Schauspieler, 1902-1974)

Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann, und sie deshalb zu vermeiden versteht.
(Werner Heisenberg, dt. Atomphysiker, 1901-1976)

Hören Sie nicht auf das, was die Kritiker sagen. Für einen Kritiker ist noch nie ein Denkmal errichtet worden.
(Jean Sibelius, fin. Komponist, 1865-1957)

Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
(Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)

Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken.
Er merkt es nur nicht.
(Danny Kaye, amerik. Filmschauspieler, 1913-1987)

Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.
(Charles de Montesquieu, frz. Schriftsteller, 1689-1755)

Das Merkwürdige an den Statussymbolen ist, daß die Symbole den Menschen wichtiger sind als der Status.
(Cyril Northcote Parkinson, engl. Historiker u. Journalist, 1909-1993)

Wer der Meinung ist, daß für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für Geld alles zu tun bereit ist.
(Benjamin Franklin, am. Politiker, 1706-1790)

Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfähigen.
(Isaac Asimov, amerikanischer Wissenschaftsautor, 1920-1992)

Ein Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin, engl. Schauspieler, Autor u. Regisseur, 1889-1979)

Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.
(Sophokles, athenischer Tragödiendichter, 496-406 v. Chr.)

Atheismus ist ein notwendiger Protest gegen die Gottlosigkeit der Kirchen und die Enge ihrer Dogmen. Gott benutzt ihn als Stein um diese beschmutzten Kartenhäuser zu zerstören.
(Sri Aurobido, ind. engl. Philosoph u. Mystiker, 1872-1950)

Ein Bauer zwischen zwei Advokaten gleicht einem
Fisch zwischen zwei Katzen.
(Sprichwort)

Wähl dir eine, der du sagst: Du nur gefällst mir allein.
(Ovid, röm. Dichter, 43 v. Chr. - 18 n.Chr. Liebeskunst)

Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein, und doch sind wir die größten Narren.
(Martin Luther, dt. Reformator, 1483-1546, Tischreden)

Alter macht immer weiß, aber nicht immer weise.
(Sprichwort)

Das Alter hört sich gern, auch wenn es nichts zu sagen hat.
(Goethe, 1749-1832)

Ein fröhlich Herz macht ein fröhlich Angesicht.
(Spr. Salom. 15,13)

Hauptsache man ist gesund und die Frau hat Arbeit.
(Redensart)

Die Beleidigungen sind die Argumente jener,
die über keine Argumente verfügen.
(J.J. Rousseau, schw.-frz. Phil., 1712-1778)

Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist,
ein ehrlicher Mensch zu sein.
(Napoleon I.)

Armut ist keine Schande - Reichtum auch nicht.
(Curd Götz, dt. Schr., 1888-1960)

Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst.
(Goethe, 1749-1832, Egmont)

Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.
(Nietzsche, dt. Phil., 1844-1900)

Der Buchstabe ist nicht der Geist, und die
Bibel ist nicht die Religion.
(G. E. Lessing, dt. Dichter, 1729-1781)

Der Ursprung, ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch. Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Götter. Was der Mensch sein möchte, aber nicht ist, dazu macht er seinen Gott.
(L. Feuerbach, dt. Philosoph, 1804-1872)

Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen.
(Gustav Knuth, dt. Schauspieler, 1901-1987)

Man muß manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.
(Heimito von Doderer, österr. Schriftsteller, 1896-1966)

There are two tragedies in life. One is not to get heart's desire. The other one is to get it.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Charme ist das, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.
(Simone de Beauvoir, franz. Schriftst., 1908-)

Frauen sind zehnmal listiger und falscher gegeneinander als gegen Männer.

Ein schönes, herrliches Weib, das unvermählt bleibt, ist eine stille und doch laute Anklage gegen alle Männer.
(Bogumil Goltz)

Definitionen:
=============
ZIGARETTEN:
Steuerbescheid, in den etwas Tabak eingewickelt ist.
ALIMENTE:
Zahlungsverpflichtung bei Verkehrsunfällen
INDEX:
Bezugsquellennachweis für Liebhaber verbotener Schriften
WECKER:
Babyersatz für kinderlose Ehepaare

Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970)

Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser, das ist eine Vorschrift für Fische.
(Martin Luther, dt. Reformator, 1483-1546)

Es ist gefährlich, aufrichtig zu sein, außer, wenn man auch Dumm ist.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Autobahn - Deutschlands größte Psychiatrie
(Henning Venske, dt. Kabarettist)

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage steht.
(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Phil., 1875-1965)

Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
(Anatole France, franz. Schriftsteller, 1844-1924)

Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
(Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856, Gedanken)

An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900, Menschliches I)

Egoist - Eine Person minderen Geschmacks, mehr an sich selbst interessiert als an mir.
(Ambrose Bierce, am. Journalist, 1842-1914)

Bild Literaturtipp
Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch.
Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers. Ledereinband, 551 Seiten.

[Buch bei AMAZON bestellen]


Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.
(Woody Allen, amerikan. Schauspieler u. Regiesseur, *1935)

Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900, Menschliches I)

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit.
(Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
(Marie von Ebner-Eschenbach, österr. Schriftst. 1830-1916)

Bild Literaturtipp
Marie von Ebner-Eschenbach - Aphorismen
Sämtliche Aphorismen aus der Hand der bekannten österreichischen Schriftstellerin

[Buch bei AMAZON bestellen]



Die Weisheit eines Menschen mißt man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Welt ist voll von Leuten, die Wasser predigen und Wein trinken.
(Giovanni Guareschi, ital. Schriftsteller, 1908-1968)

Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Der Atheismus ist ein Zeichen, daß man die Religion ernst nimmt.
(Sir Karl Raimund Popper, engl. Phil. u. Wissenschaftslogiker, 1902-1994)

Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Wenn es einen Gott gibt, muß der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion.
(Edmund & Jules de Goncourt, frz. Schriftsteller, 1822-1896 / 1830-1870)

Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, um besser zielen zu können.
(Billy Wilder, amerikan. Regisseur & Autor, *1906)

Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten.
(Plutarch, gr. Philosoph & Historiker, 45-125 n.Chr.)

Jemanden zu sagen Idiot - das ist keine Beleidigung, sondern Diagnose.
(Julian Tuwim, pol. Lyriker u. Übersetzer, 1894-1953)

Flittchen: Junge Dame, die, - nachdem sie sich mit mir getroffen hat, einen anderen den Vorzug gibt.
(Alfredo La Mont)

Liebe macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist.
(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller, 1921-1988)

Frauen mit Vergangenheit interessieren die Männer, weil die Männer hoffen, daß sich die Vergangenheit wiederholt.
(Mae West, am. Schausp., 1892-1980)

Eine schöne Frau wäre dumm, wenn sie auch noch klug wäre.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)

Die Feministinnen zäumen die Sache vom Schwanz her auf.
(Werner Schneyder, österr. Kabarettist, Schriftsteller u. Sportreporter, *1937)

Verstand & Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor erweckt Liebe und Zuneigung.
(David Hume, schott. Philosoph u. Historiker, 1711-1776)

Irren ist menschlich.
Nur wer uns lobt, ist unfehlbar.
(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller, 1921-1988)

Die Gebührenreform der Telekom ist gar nicht so schlecht, wie sie denken.
Sie ist noch viel schlechter.
(Oliver Kalkofe, dt. Kritikerpapst)

Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf und gibt es verkehrt wieder.
(Curd Götz, dt. Schauspieler, 1888-1970)

Er kam, sah - und sie siegte
(Reinhard Gundelach)

An öffentlichen Dirnen soll Überfluß sein, für alle und insbesondere für die, welche sich keine privaten halten können. Riesenpaläste, herrlich geschmückt, sollen gebaut, schwelgerische Gelage daselbst veranstaltet werden, wo jeder, der will und kann, Tag und Nacht spielen, trinken, speien und sich ausleben mag. Rauschende Tanzmusik soll aller Orten ertönen. Die Theater sollen widerhallen von den Ausbrüchen unzüchtiger Freude und von dem Lärm jeglicher Sorte grausamster und schändlichster Vergnügen.
(Augustinus, Kirchenlehrer)

Manche Frauen gleichen jenen Wesen, die jeder kosten will, keiner aber täglich auf dem Tisch haben möchte.
(Sophie de Arnauld)

Sex will einen Körper, Liebe einen Menschen.
(Jörg Schröder)

Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber verweilen kann er dort nicht lange.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Kirchen müssen Demut lernen, wie sie es lehren.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, Warum für Puritaner)

Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.
(Konfuzius, chin. Phil. 551-479 v.Chr.)

Charme ist im Menschen wie das Brennen beim Feuer, das Leuchten bei der Kerze, das Funkeln bei kostbaren Steinen, Gold und Silber.
Es ist etwas geistiges.
(Li Liweng)

Religionen haben Mord und Selbstmord verurteilt, haben aber, - vom Menschenopfer ganz abgesehen -, grausamste Verfolgungen Andersgläubiger erlaubt oder geboten.
(Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt)

Nackt duschen widerspricht katholischer Moral.
(Generalkirchenvikariat Köln)

Der Wilde kniet vor Götzenbildern aus Holz und Stein, der Zivilisierte vor solchen aus Fleisch und Blut.
(George Bernard Shaw, irischer. Dramatiker, 1856-1950)

Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.
(Bertrand Russell, engl. Philosoph, 1872-1970)

Nur der Oberflächliche kennt sich selbst.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

TELEKOM-Mitarbeiter, die keine TELEKOM-Aktien kaufen, sollten wegen Verwendung von Insider-Wissen bestraft werden.
(Azkin Kaden)

Haß ist die Rache eines Feiglings dafür, das er eingeschüchtert ist.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Ein guter Charakter kann zuweilen den Erfolg im Leben außerordentlich behindern.

So schlecht ein Mann auch über die Frauen denken mag, es gibt doch keine Frau, die über diesen Gegenstand nicht noch schlechter dächte als er.
(Chamfort, franz. Schriftst. u. Phil., 1741-1794, Selbstmord)

Die Satire hat auszugraben, was der Pathos zugeschüttet hat.
(Stanislaw Jerzy Lec, poln. Satiriker, 1909-1966)

Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.
(Ambrose Bierce, amerikan. Journalist und Schriftsteller, 1842-1914)

Oh Sprint please come save me / from the prices of TELECOM Germany //
Oh AT&T come to our aid / so much money we have paid //
For quality that is rotten / and service best forgotten //
Oh please come and save us and me / from a greedy state monopoly. //
(Scot Stevenson)

Der Ehehafen ist wie alle anderen Häfen. Je länger die Schiffe in ihnen liegen, um so größer ist die Gefahr, daß sie rosten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

'Ich flehe euch an, meine jungen Freunde: Bringt nicht eure unsterblichen Seelen durch ein Vergnügen in Gefahr, das, wie man mir glaubhaft versichert, nicht länger als eindreiviertel Minuten dauert.'
(Aus einer Predigt eines Geistlichen vor Studenten in Oxford)

Wer die Wahrheit im falschen Moment sagt, gilt als Zyniker.

Männer können analysiert, Frauen nur angebetet werden.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller,1854-1900)

Eine Religion, wie immer sie auch beschaffen sein möge, wird sich vor der Lächerlichkeit immer durch 'gute Werke' retten.
(Henry de Montverlant)

Ich glaube, alle Empfängnisse sind unbefleckt.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, daß Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970, Religion und Moral)




Hat Ihnen der Besuch dieser Seiten Spaß gemacht? Dann empfehlen Sie diese Homepage doch auch Ihren Freunden!

Diese Seite weiterempfehlen

  Homepage   Gästebuch   email   News  


Seite zurückSeite vor


Suchbegriffe:
In Partnerschaft mit Amazon.de
AMAZON nach weiteren Büchern durchsuchen





(C) Markus Gansel
URL: http://www.unmoralische.de/zitate/zitate2.htm